Nachbericht: Betriebsbesichtigung bei Klosterfrau!

Veröffentlicht am 20.01.2015 in Bezirk

Die Besuchsgruppe des Wahlkreisbüros in charakteristischen Schutzanzügen

Im Rahmen der vielfältigen Ausflugs- und Besichtigungstouren des Wahlkreisbüros Dilek Kolat gab es bereits vor Weihnachten ein besonderes Highlight zum Jahresabschluss für rund ein Dutzend Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Besucht wurde das Werk der Firma Klosterfrau in Marienfelde.

Bei den meisten unter Ihnen dürften beim Namen Klosterfrau alte Bilder und Gedanken an die Oberfläche drängen. Kaum jemand, in dessen oder deren Kindheit es keine Oma, keine Tante und keine ältere Nachbarin gab, die im Schränkchen eine Flasche Melissengeist gegen alle kleinen Wehwehchen des Alltags hatte. Das Wässerchen begleitet schließlich schon ganze Generation und ist nicht wegzudenken.

 

Unsere hauptsächlich aus Friedenauerinnen und Friedenauern bestehende Reisegruppe machte sich daher gerne auf den Weg in den Süden des Bezirks, um die Produktionsstätte dieser Traditionsmarke kennenzulernen. Zwar ist Klosterfrau in Köln ansässig, produziert wird jedoch schon lange in Berlin-Tempelhof.

 

Nach einer sehr freundlichen Begrüßung am Werkstor erfuhr die Gruppe vom Werksleiter Herrn Walter persönlich, dass sie nun ein pharmazeutisches Unternehmen besuchen sollte. Am seit 1971 bestehenden Standort Marienfelde arbeiten derzeit zirka 200 Beschäftigte. Der größte Kooperationspartner ist das Schweizer Unternehmen Ricola, das seine Waren in Deutschland durch Klosterfrau vermarkten und vertreiben lässt. Spätestens nach dieser Information war allen klar, dass hier nicht nur ein bisschen Melissengeist gebraut wird. Allein für die drei Hauptbereiche Liquida (Melissengeist und vieles mehr), Konfektionierung (Bonbon-Herstellung) und Gelspritzen (für den Gebrauch in Krankenhäusern) werden in diesem Werk 400 verschiedenen Aufmachungsformen produziert.

 

Nach dem etwa zweistündigen Rundgang in besonderer und vor allem besonders ulkig anzusehender Schutzkleidung hatte die Gruppe so unglaublich viele interessante Eindrücke gesammelt - insbesondere zur Bonbonproduktion -, dass alle zufrieden die Heimreise antreten konnten. Alle wissen nun wie aus roter Knetmasse ein Bonbon wird und wie dieser in seine Verpackung kommt. Nur eines wurde dem interessierten Besuch von den beiden netten Mitarbeitern Herrn Knönagel und Herrn Paul nicht verraten: wie der Geist in den Melissengeist und wie dieser dann in seine Flasche kommt…

 

Der Firma Klosterfrau sei an dieser Stelle recht herzlich für die kompetente und jederzeit spannende Führung durch das fachkundige und überaus freundliche Personal gedankt. Alle Teilnehmenden würden jederzeit wiederkommen!

 
 

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