Einladung zum Ausstellungsbesuch Renée Sintenis

Veröffentlicht am 17.02.2014 in Ankündigung

Ausstellung Renee Sintenis

Eine Kooperation von Dilek Kolat, MdA, der AWO Friedenau und des AK Kultur der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

Sehr geehrte Damen und Herren,

der internationale Frauentag ist uns Anlass eine herausragende Künstlerin und starke Frau zu ehren und ihr Werk im Friedenauer Stadtraum bekannter zu machen. Wir möchten Sie herzlich einladen zur Führung durch die Ausstellung Renée Sintenis im Georg Kolbe Museum:

am 15. März um 15 Uhr
im Georg Kolbe Museum, Sensburger Allee 25, 14055 Berlin

Treffpunkt: 14:15 Uhr S Bhf. Innsbrucker Platz (auf dem Bahnsteig), gemeinsame Fahrt zum Georg Kolbe Museum

Im Anschluss besteht die Möglichkeit einer Erfrischung im Café Kolbe.

Eintritt: 3 EUR pro Person (Anzahl der Teilnehmenden begrenzt)
Bitte melden Sie sich an unter anmeldung@dilek-kolat.com.

Ein grasendes Fohlen ziert den kleinen Platz, dort wo Schmargendorfer- und Handjerystraße aufeinandertreffen. Nur wenige wissen, dass dieses Werk zum Schaffensbereich einer der bedeutendsten Bilderhauerinnen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gehört – Renée Sintenis. Die Wahlschönebergerin verbrachte Ihre letzten Lebensjahre nicht weit entfernt in der Innsbrucker Straße 23a, so dass es auch nicht verwunderlich ist, dass 1967 der kleine Friedenauer Platz ihren Namen erhielt. Bekannter als das grasende Fohlen ist der bronzene „Berliner Bär“ auf dem Mittelstreifen am Autobahn-Kleeblatt Berlin-Zehlendorf. Dessen Miniatur wird einmal jährlich bei den Internationalen Berliner Filmfestspielen, der Berlinale, verliehen.

1931 wurde sie als erste Bildhauerin Mitglied der Berliner Akademie der Künste und hatte Ausstellungen in New York und Paris. Die Nationalsozialisten zwangen sie entsprechend der Rassengesetzgebung als „Vierteljüdin“ aus der Akademie auszutreten. Nach dem Krieg wurde sie als Professorin berufen.

Anlässlich ihres 125. Geburtstags widmet das Georg Kolbe Museum der Berliner Bildhauerin Renée Sintenis eine umfassende Einzelausstellung. Die Retrospektive vereint mehr als 100 Plastiken des vielfältigen Werks, dazu gehören in Bronze und Silber gegossene Tierfiguren, eindrucksvolle Darstellungen von Sportlern sowie expressive Porträts, darunter Bildnisse ihrer engsten Freunde wie zum Beispiel Joachim Ringelnatz, der auch eine Reihe von liebevoll augenzwinkernden Gedichten für die Bildhauerfreundin verfasst hat. [www.georg-kolbe-museum.de]

Dilek Kolat, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhaus

Thomas Hippe, Vorsitzender der AWO Friedenau

Matthias Geisthardt, Vorsitzender des AK Kultur der SPD-Fraktion Tempelhof Schöneberg

 
 

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