Farberzählungen in Coronazeiten

von und mit Axel Venn

Prof. Axel Venn stellt fünf großformatige Bilder vor.
Regelmäßige Künstlergespräche geplant

Bei all den schlechten Nachrichten zur Pandemie bleibt das Schöne leider viel zu häufig im Hintergrund. Deshalb möchte ich in meinem Stadtteilbüro wieder die Schönheit von Kunst sichtbarer machen. Ab Februar werden die Räumlichkeiten daher durch fünf Ölgemälde von Prof. Axel Venn geschmückt. Alle Werke sind während der Pandemie entstanden und haben ihre ganz eigenen Entstehungsgeschichten.

Seine Gemälde sind das Ergebnis eines kreativen Konzeptes, das ursprünglich eine sanfte, flächige, amorphere Charakteristik in Farbe und Zeichnung vorsah. Im Schaffensprozess und im Laufe der Pandemie habe sich die Erzählweise von einer beabsichtigten, schonenden Malweise in eine tonangebende, ja leidenschaftlich-schillernde Ausdrucksweise gewandelt. Wie sich herausstellt, so empfinde ich es, leisten die Farb-Tonlagen heftigen Widerstand. Sie sind kräftig und klärend.


Tauchen Sie bereits jetzt ab und lassen Sie sich faszinieren von Axel Venns Werken:


Zauberbergs Lichter (Nr. 409)


Wenn es Nacht wird (Nr. 410)
 


Crescento im Blumenbeet (Nr. 411)


Sehnsucht nach Paradies (Nr. 412)


Feste Feiern (Nr. 413)